Namibia – Reise

… in ein afrikanisches Wüstenland
(Claus Marschner)

Dieses Land fasziniert. Namibia ist karg und rau, dafür voller Kontraste und Farben. Die unendliche Weite der Wüste, der Savannen und des Buschlands  vermitteln ein Gefühl von Freiheit. Es herrscht eine unglaubliche Ruhe und Stille.

Für Fotofreunde bietet Namibia unzählige Motive egal ob aus der artenreichen Tierwelt oder reine Natur mit beindruckenden Landschaften.

Zusammen mit einem befreundeten Ehepaar waren meine Frau und ich knapp 3 Wochen in Namibia unterwegs (Reisezeit: Oktober 2016). Nach der Anreise im Flugzeug von Frankfurt direkt nach Windhoek sind wir im gemieteten Pick-up mit Allrad meist über Schotterpisten quer durchs Land gefahren. Übernachtet haben wir in Lodges und Gästefarmen, die oft etwas Privates und Familiäres haben und die Verpflegung ist fast immer ausgezeichnet.

Die hier gezeigten Fotos sind auf unseren Etappen in der Kalahari-Wüste, in den Naukluftbergen, in der Dünenlandschaft bei Sossusvlei – mit seinen Farben und Formationen ein absoluter Höhepunkt für Fotofreunde – in Swakopmund, im Erongo-Gebirge, im Etosha-Nationalpark und  in der Nähe des Waterberges entstanden.

Als Fotausrüstung hatte ich eine Nikon D300 mit den Objektiven 24-70mm/2,8 und 70-200mm/28 sowie einen Telekonverter (2-fach) dabei. Die Fotos sind im Raw-Format aufgenommen; die „Entwicklung“ erfolgte mit CaptureNX, die Nachbearbeitung wurde dabei  aufs Wesentliche, wie z.B. den Horizont geradezustellen, aufzuhellen, Kontrast und Farbe etwas zu verstärken oder abzuflauen, beschränkt.

Architektur Frankfurt

Wir sind an einem Sonntag gemeinsam nach Frankfurt gefahren, um unserem Hobby Fotografie nachzugehen. Als Thema haben wir uns die Architektur von Frankfurt ausgesucht, wobei es hauptsächlich darum ging, die vielen Hochhäuser gekonnt in Szene zu setzen.

Zusätzlich wurde jeder Teilnehmer aufgefordert, drei Begriffe aus der Fotografie in seinen Bildern festzuhalten. So hat letztendlich jeder versucht die Begriffe Diagonale, Spiegelung und Symmetrie in seinen Bildern zu integrieren. Wir verbrachten fast einen kompletten Nachmittag zwischen den Hochhäusern und haben einiges an Strecke zurückgelegt, wobei die Geselligkeit und ein Besuch in einem Café natürlich bei einem solchen gemeinsamen Fotoausflug nicht zu kurz kommen sollten. Insgesamt sind wir mit dem Ergebnis zufrieden, wobei es bestimmt noch weitere Besuche in Frankfurt geben wird, vielleicht auch mit neuen Ansatzpunkten, denn schließlich gilt es auch aus den Erfahrungen zu lernen und beim nächsten Mal anzuwenden. Wenn dann das Wetter noch mitspielt, besteht natürlich auch die Möglichkeit interessantere Himmelsstrukturen einzufangen.

Als Ziel haben wir uns vorgenommen, beim nächsten Besuch ausschließlich mit Stativ zu arbeiten und Graufilter einzusetzen, damit es möglich wird, Langzeitbelichtungen zu erstellen, die oftmals eine bessere Zeichnung im Himmel hervorbringen.